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Reorganisation des Katastrophenschutzes

Vor dem Hintergrund der geänderten Rahmenbedingungen für den Katastrophenschutz arbeiteten haupt- und ehrenamtliche Leitungskräfte des DRK auf einer Klausurtagung in St. Andreasberg an einer neuen Rahmenkonzeption.

Bereitschaftsleiterin Nina Fabian, Kreisverbandsarzt Dr. Frank Kirstein, Kreisbereitschaftsleiter Heiner Schumacher, Vorsitzender des Präsidiums Horst Kiehne, Zugführer Dirk Jürges, Rettungsdienstleiter Andreas Richter, Detlef Pottgießer, Hans-Jörg Jentsch, Vorstand Andreas Ring, Rotkreuzbeauftragter Björn Försterling. Foto: DRK

Neben dem neuen Einsatzzug wird das DRK ab dem 01.01.2019 die Komponente Psychosoziale-Notfallversorgung vorhalten. Der Aufbau zusätzlicher Komponenten wird in einer Bedarfsabstimmung mit dem Landkreis geprüft.

Weitere Themen der Tagung waren personelle Veränderungen in den Leitungsstrukturen der Katastrophenschutzeinheiten und die Nachwuchsgewinnung. Unter anderem ist eine verstärkte Zusammenarbeit mit den DRK-Schulsanitätsdiensten geplant in denen sich an zehn Schulen landkreisweit 100 Schülerinnen und Schüler engagieren.

22. Juni 2018 10:34 Uhr. Alter: 176 Tage